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Phonsavan

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Phonsavan

Unser zweiter Stopp war in der etwas grösseren Stadt Phonsavan.
Dieser Ort ist nicht wirklich Touristisch und wir wollten am darauffolgenden Tag auch gleich wieder weiterreisen.
Dieser Ort ist preislich auch etwas teurer als das was wir eigentlich ausgeben wollen, weshalb wir nur eine Nacht blieben. 

Phonsavans Tourismus besteht hauptsächlich aus Leuten die einen Ausflug zu den Plain of Jars planen.
Mit dem Roller oder dem Tuk Tuk erreicht man mit Leichtigkeit das Ziel, vom Zentrum sind es ca. 15 bis 20 Minuten Fahrt. 

Dort angekommen zahlt man nicht viel für eine Eintrittskarte.
Gerade neben der Kasse befindet sich ein kleines Visitor Center in dem sich viele Informationen über den Luftangriff der Amerikaner während dem Laotischen Bürgerkrieg befinden.
Der Schaden den sie angerichtet hatten war massiv, den alten Urwald gibt es heute nicht mehr da sich nur ein kleiner Teil erholt hat.  

Etwas weiter hinten befindet sich eine Landschaft die übersät ist mit kleinen und grossen Krügen aus Stein. Diese wurden von einer französischen Archäologin entdeckt.
Sie fanden heraus das es sich wahrscheinlich um Begräbnisurnen handelte, in dem die gefallenen im Krieg aufbewahrt wurden bis es nur noch Knochen waren.
Diese Theorie bestätigte sich als in den Krügen noch vereinzelt menschliche Knochen gefunden wurden.  

Ein kleiner Besuch bei Gelegenheit lohnt sich auf jeden Fall, da man bis heute nicht sicher ist wie diese hunderte an massiven Steinkrüge dorthin brachten.  

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