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Wandern um Phou Khoun

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Wandern um Phou Khoun

Wie schon erwähnt, ist es möglich bei einem Besuch auf der Strawberry Farm mit dem Besitzer in sein Heimatdorf zu wandern.
Bei Gelegenheit lohnt es sich wirklich sehr, dieses kleine Dorf zu besichtigen.
Doch der Weg bis zum Ziel ist hier nicht gerade einfach, den ersten Teil bestritten wir mit unserem Motorrad.
Ein schmaler ausgespülter Erdweg führte zum Dorf. Wir hatten schnell einen Platten, glücklicherweise hatte unser Guide alles dabei um das Schlimmste zu reparieren.  

Nach einer Weile führte der schmale und sehr steile Weg in ein kleines Dörfchen.
Schon als das erste Kind uns sah, ging das Spektakel los. Dutzende Kinder kamen von allen Seiten auf die Strasse gerannt, um uns ganz nahe betrachten zu können.
Für viele von Ihnen, waren wir die ersten Touristen die sie in ihrem Leben gesehen haben.
Wir liefen mit ihnen zum Schulhof, wo sich alle in einer Reihe aufstellten und uns ein Lied sangen.  

Danach ging es schon weiter, wir mussten schliesslich noch unser Zelt aufstellen.
Erst war nicht ganz klar wo wir am besten übernachteten, da es nach starkem Regen aussah.
Unser Guide sprach mit einigen Einheimischen und meinte wir dürfen im Spital übernachten.
Als wir dort ankamen, war es ein leerstehendes Gebäude aus Beton, indem sich ein paar Einheimische befanden.
In einem der leeren Räume stellten wir unser Zelt auf. Wir tranken noch ein wenig Bier und gingen dann schlafen, morgen ging es schon sehr früh weiter. 

Um 7 hatten wir alles gepackt und machten uns auf den Weg in ein weiteres kleines Dorf.
Nach einem 3h Fussmarsch hatten wir das Dorf schon um ein Haar erreicht, als uns plötzlich 2 junge Laoten auf dem Roller entgegenkamen und stoppten.
Sie informierten uns über einen wildgewordenen Wasserbüffel der in unsere Richtung kam.
Nun hiess es rennen!  Der Büffel durfte uns nicht erreichen, da dies sehr schlimme Folgen haben könnte. Wir rannten den gleichen Weg wieder zurück bis uns Einheimische mit dem Roller abholten und uns zurückbrachten.  

Nach so einem anstrengenden Tag entschieden wir uns, uns auf dem Heimweg zu machen.
Wieder auf der Farm angekommen, wartete schon ein Festmahl auf uns.
Einige Asiatische Touristen die hier ebenfalls Ferien machten, luden uns spontan ein mit ihnen zu Abend zu essen.
 

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